Junge Generation in der SPÖ Steiermark begrüßt einheitliches Jugendschutzgesetz in sieben Bundesländern

Die Junge Generation in der SPÖ Steiermark (JG) tritt schon seit Jahren für die Beseitigung des bundesweiten Fleckerlteppichs in Punkto Jugendschutzgesetz ein. Mit der Einigung der Steiermark, des Burgenlandes, Kärntens, Niederösterreichs, Oberösterreichs, Salzburgs und Wiens zu einer Vereinheitlichung der Jugendschutz-Bestimmungen ist nun ein großer Schritt in diese Richtung gelungen. „Endlich braucht sich ein Jugendlicher, der in Niederösterreich wohnt und nach Wien fährt, um dort auszugehen, keine Gedanken mehr zu machen, welche Ausgeh-Zeiten für ihn gelten“, zeigt sich Daniela Fruhmann, stellvertretende Vorsitzende der JG Steiermark über diesen Durchbruch erfreut.

„Ganz besonders freut es mich, dass die Steiermark mit Landesrätin Elisabeth Grossmann die Einigung von immerhin sieben Bundesländern federführend herbeigeführt hat“, streicht Fruhmann die steirische Vorreiterrolle heraus.

Besonders begrüßt die JG Steiermark auch die strengere Handhabung von Alkoholkonsum Jugendlicher, die ebenfalls in die Jugendschutzgesetzte aufgenommen werden sollen.

„Ich hoffe, dass sich nun auch Tirol und Vorarlberg schnell dazu entschließen werden, ihre Jugendschutzgesetze an den Rest Österreichs anzupassen“, appelliert Fruhmann an die zwei Bundesländern, die bisher noch nicht ins Boot geholt werden konnten.

Kommentare sind geschlossen